Um mehr Haushalte zum Energiesparen zu bringen, wird ein
einmaliges Projekt namens "Energiesparbonus" in Deutschland
gestartet. Das Projekt, welches zunächst 18 Monate dauern soll, wird von der
Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) mit ungefähr 124.000 Euro unterstützt und während
dieser Zeit von der Universität Osnabrück im Namen der Wissenschaft begleitet.
Durch das Bonussystem soll es den Verbrauchern gelingen, besser ihren
Energieverbrauch zu überblicken. Das Ziel sei eine Verhaltensänderung beim Verbrauch
von Energieressourcen. Die Höhe des Energieverbrauchs wird an die
Netzstellenbetreiber Thüga Meteringservies geschickt, bei dem sich die
Verbraucher durch das Internet über ihren Verbrauch informieren und dabei
nützliche Spartipps bekommen können.
Mit einer Thermografie sucht man ein Gebäude nach Wärmelecks ab. Schlecht isolierte Wände oder undichte Türen und Fenster im Haus belasten nicht nur die Umwelt, sondern bedeuten vor allem auch höhere Energiekosten. Wie gut eine Gebäudedämmumg ist, bzw. wo Wärme aus dem Haus tritt, kann unter Anwendung der Thermographie festgestellt werden.
Insbesondere von November bis März sollte idealerweise eine Thermographie durchgeführt werden. Aufnahmen mit einer speziellen Kamera kann ein Energieberater nur nach Sonnenuntergang sowie bei einer Differenz von mindestens 5 Grad Celsius zwischen Aussen- und Innentemperatur machen. Um aussagefähige Ergebnisse zu erhalten, muss zudem das Wetter mitspielen und das Gebäude darf vor der Thermographieaufnahme möglichst keiner Sonneneinstrahlung ausgesetzt gewesen sein.
Die Thermographiekamera zeigt die warmen Zonen in roter sowie gelber, kältere hingegen in blauer Farbe. Nach Eruierung des Ist-Zustands, wird ein Plan entwickelt, wie der Öl-, Gas- oder Stromverbrauch im Haus gesenkt werden kann und aufgezeigt welche Fördermöglichkeiten bestehen.
Wer die Pläne zur Senkung des Energieverbrauchs umsetzen müchte, kann von der Kreditanstalt für Wiederaufbau und der L-Bank zinsgünstige Darlehen für Dämmstoffe, Dämmarbeiten und die Modernisierung der Heizung erhalten. Vor der Zusage der Banken ist es jedoch zwingend, dass im Rahmen einer Energieberatung das Haus nochmals unter die Lupe genommen wird. Anhand des Energiechecks muss der Gebäudeeigentümer nachweisen, dass nach der Modernisierung pro qm und Jahr mindestens 40 kg Kohlendioxid weniger emmissioniert werden.
Weitere Infos zu den Themen Thermographie, Energiecheck, Wärmedämmung sowie Fördermittel erhalten Sie unter diesen Webadressen:
Im gewerblichen Bereich können die Energiekosten für die Beleuchtung bis zu 20% der Gesamtkosten ausmachen. Aus diesem Grund bieten sich gerade in diesem Sektor Einsparmaßnahmen an. Dabei gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung; Amortisationszeiten von weniger als zwei Jahren sind keine Seltenheit.
Viele Unternehmen sind gerade in der momentanen wirtschaftlichen Situation darauf angewiesen, ihre Produktionsprozesse zu überdenken und zu optimieren. Ein wichtiges Verbesserungspotenzial sollte dabei nicht außen vor gelassen werden: die Energieeffizienz.
Dass Umweltschutz die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen reduziert, ist ein falsches, aber weit verbreitetes Vorurteil. Das Gegenteil ist der Fall: Durch Energiesparmaßnahmen können Betriebskosten langfristig gesenkt werden – und in einer Firma gibt es viele Möglichkeiten, die Stromkostenschraube nach unten zu drehen.
Die neue Energieeinsparverordnung (EnEV) ist seit gut einem Monat in Kraft (siehe auch http://www.blog.enercheck.de/index.php?/archives/19-Neue-Energieeinsparverordnung-in-Kraft.html). Klar ist, dass sie die Kosten für den Hausbau zunächst in die Höhe treibt – Experten gehen von einer Steigerung um ca. 4% bei Neubauten aus. Gleichzeitig sind sie sich aber einig: Die Investition in mehr Energieeffizienz lohnt sich.
Viele Mieter erhalten in diesen Tagen die Betriebskostenabrechnung des vergangenen Jahres. Nicht selten ist die Überraschung groß – und das meist im negativen Sinn: Die Kosten für Warmwasser und Heizung, sogenannte „warme Betriebskosten“, fallen häufig höher aus als erwartet. Um für den kommenden Winter gut gewappnet zu sein, sollten Verbraucher ihre Abrechnung deswegen genau unter die Lupe nehmen.
Gute Nachrichten für alle Immobilienbesitzer: Das Bundeswirtschaftsministerium hat das Förderprogramm für Energieberatung in Wohngebäuden bis zum Jahr 2014 verlängert. Ansonsten wäre das Programm zur Förderung der sogenannten „Vor-Ort-Beratung“ zum 31.12.2009 ausgelaufen.
Zum 1. Oktober 2009 wird die Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) erneut verschärft. Die Bundesregierung will damit die Energieeffizienz in deutschen Wohnungen weiter verbessern. Die neuen Vorschriften sehen unter anderem eine verbesserte Dämmung von Häusern und ein geringerer Energieverbrauch von Heizungen vor. So sollen der CO2-Ausstoß Deutschlands bis zum Jahr 2020 um bis zu 40 Prozent gegenüber 1990 gesenkt werden.
Zum 1. Oktober 2009 wird die Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) erneut verschärft. Die Bundesregierung will damit die Energieeffizienz in deutschen Wohnungen weiter verbessern. Die neuen Vorschriften sehen unter anderem eine verbesserte Dämmung von Häusern und ein geringerer Energieverbrauch von Heizungen vor. So sollen der CO2-Ausstoß Deutschlands bis zum Jahr 2020 um bis zu 40 Prozent gegenüber 1990 gesenkt werden.
Zum 1. Oktober 2009 wird die Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) erneut verschärft. Die Bundesregierung will damit die Energieeffizienz in deutschen Wohnungen weiter verbessern. Die neuen Vorschriften sehen unter anderem eine verbesserte Dämmung von Häusern und ein geringerer Energieverbrauch von Heizungen vor. So sollen der CO2-Ausstoß Deutschlands bis zum Jahr 2020 um bis zu 40 Prozent gegenüber 1990 gesenkt werden.
Zum 1. Oktober 2009 wird die Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) erneut verschärft. Die Bundesregierung will damit die Energieeffizienz in deutschen Wohnungen weiter verbessern. Die neuen Vorschriften sehen unter anderem eine verbesserte Dämmung von Häusern und ein geringerer Energieverbrauch von Heizungen vor. So sollen der CO2-Ausstoß Deutschlands bis zum Jahr 2020 um bis zu 40 Prozent gegenüber 1990 gesenkt werden.
Wie die Europäische Union den Klimawandel bekämpfen will
In diesem Blogbeitrag weisen wir auf EU-Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels hin und wollen diese mitunterstützen indem wir sie in unseren Blog-Äther schicken. Denn wenn nicht schnell weltweite Maßnahmen zur Stabilisierung der steigenden Temperaturen auf der Erde getroffen werden, ist es unausweichlich, daß wir mit unumkehrbaren, katastrophalen Schäden rechnen müssen.
Die Europäische Union hat sich deshalb im Dezember 2008 auf eine zukunftsweisende Strategie im Bereich Energie sowie Klimaschutz mit ambitionierten Zielen für 2020 geeinigt. Sie möchte Europa somit auf den richtigen Kurs bringen - hin zu einer umweltgerechten Zukunft mit einer CO2-armen, energieeffizienten Ökomomie. Erreicht werden sollen diese Ziele durch:    1. Verringerung der Treibhausgasemissionen um 20 Prozent (bzw. 30 Prozent, falls eine internationale Verständigung zustande kommt)    2. Senkung des Energieverbrauchs um 20 Prozent durch optimierte Energieeffizienz
3. Deckung von 20 Prozent des Energiebedarfs aus erneuerbaren Ressourcen    Weltweite Strategie nötig    Die Erwärmung der Erde macht weltweite Maßnahmen nötig, und die Europäische Union hat bereits bei der Ausarbeitung von zwei relevanten Verträgen auf diesem Gebiet eine zentrale Rolle gespielt, nämlich beim Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen über Klimaänderungen im Jahr 1992 sowie dem dazugehörigen, 1997 beschlossenenen Protokoll von Kyoto.    Doch die EU möchte weiterhin, daß die weltweite Auseinandersetzung bzgl. des Klimawandels fortgeführt wird und drängt auf eine Fixierung des ambitionierten Ziels, die Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2020 gemeinsam um 30 Prozent zu verringern.
Klimakonferenz der UNO    Die Europäische Union hat sich zum Ziel gesetzt, auf der nächsten Klimakonferenz der UNO, welche im Dezember 2009 in Kopenhagen stattfinden soll, ein neues weltweites Klimaübereinkommen zu vereinbaren.    Als Unternehmen, das Energieeinsparung und intelligenten Umgang mit Ressourcen propagiert, unterstützen wir einen politischen Konsens für ein gemeinsames Vorgehen gegen den Klimawandel.     Quelle: EU
Bei der Thermografie handelt es sich um ein häufig von Energieberatern eingesetztes Verfahren zur Messung von Temperaturunterschieden. Die im Rahmen dieser Methode eingesetzten Geräte messen die Wärmestrahlung von Körpern und Gegenständen. Dadurch können mangelhaft gedämmte oder isolierte Bauteile sichtbar gemacht werden, ohne sie mit einem Werkzeug zu bearbeiten oder gar zu zerstören. Mittels der Infrarot-Thermografie ist es möglich, Wärmebrücken ausfindig zu machen, die sich etwa in Rollladenkästen oder im Dachboden bilden können.