Mittwoch, 16. Mai 2012
BDEW Kongress vom 26. bis 28. Juni ... Geschrieben von enercheck
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12:09
Kommentare (0) Trackbacks (0) BDEW Kongress vom 26. bis 28. Juni 2012 in BerlinViel Platz zur Diskussion bietet der BDEW Kongress im InterContinental Berlin im Juni diesen Jahres. 3 Tage werden sich nur um Energie und insbesondere um die Umstellung auf erneuerbare Energien drehen, es http://www.bdew.de/internet.nsf/id/DE_BDEW-Kongress-2012 Donnerstag, 5. April 2012Frohe Ostern von enercheck.de!
Wir, das Team der Stuttgarter Energieberatung enercheck.de, wünschen allen Kunden, Bloglesern frohe Ostern! Wir sind wieder für Sie da am 10. April in alter Frische.
Freitag, 9. März 2012
Wird eine Energieberatung vor einer ... Geschrieben von enercheck
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13:56
Kommentare (0) Trackbacks (0) Wird eine Energieberatung vor einer Sanierung vom Staat gefördert?Sie planen eine Sanierung und wissen nicht, ob oder wie man an staatliche Fördermittel kommt? Falls Sie vorhaben, öffentliche Fördermittel zu beantragen, muss für die Erstberatung vor dem Start der Sanierung ein zertifizierter Energieberater beauftragt werden. Das Bundesamt für Wirtschaft erteilt für den Einsatz eines Energieberaters über das Förderprogramm "Vor-Ort-Beratung" einen Zuschuss. Die Zuschuss-Höhe beläuft sich auf Euro 300,- bei Ein- sowie Zwei-Familien-Häusern bzw. Euro 360,- bei Wohnhäusern mit mind. drei Wohneinheiten. Mehr Informationen erhalten Sie bei den enercheck-Energieberatern aus Stuttgart. Tags für diesen Artikel: energieberater, energieberatung, fördermittel, förderprogramm, stuttgart, vor-ort-beratung
Freitag, 20. Januar 2012Workshop zur WohnraumlüftungDie richtige Wohnraumlüftung wird in Wohngebäuden immer wichtiger, da immer mehr Menschen ihre Häuser und Wohnungen gut gedämmt haben und eine Belüftung zur Vermeidung von Schäden nötig ist. Gemäss der Energieeinsparverordnung ist ein Mindestluftwechsel aus energetischen sowie gesundheitlichen Gründen zu gewährleisten. Ein Workshop in Berlin macht nun deutlich, unter welchen Bedingungen lüftungstechnische Massnahmen nötig sind und wie man ein Lüftungskonzept erarbeitet. Die Veranstaltung findet am 25.01.2012 um 15.00 Uhr sowie am 26.01.2012, ebenfalls um 15.00 Uhr statt, Dauer: jeweils ca. 5 Stunden. Veranstaltungsort: Helmholtzstrasse 2-9 in Berlin. Sicherlich ein vielversprechender Workshop für alle, die sich für optimale Belüftungskonzepte interessieren. Mehr Infos zum Workshop finden Sie hier. Fragen zum Lüften in Büros, Häusern und Wohnungen beantworten Ihnen auch gerne die Energieberater von EnerCheck, Stuttgart. Donnerstag, 24. November 2011
Demografischer Wandel verstärkt ... Geschrieben von enercheck
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15:24
Kommentare (0) Trackbacks (0) Demografischer Wandel verstärkt InfrastrukturproblemeDie Infrastrukturprobleme werden durch den demografischen Wandel verstärkt. So sagt Martin Weyand, der Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) in Anbetracht der Haushalsberatung des Deutschen Bundestages: "Es wäre ein wichtiges politisches Signal, wenn die Kürzung der Städtebauförderung vom Deutschen Bundestag zurückgenommen wird. So könnten wieder viele Städte und Gemeinden in Deutschland bei der Bewältigung des demografischen Wandels unterstützt werden". In ländlichen Gebieten wird eine Verstärkung der Probleme für die Ent- und Versorgung laut BDEW deutlich beobachtet werden. So ergänzt Weyand: "Der demografische Wandel hinterlässt zunehmend tiefe Spuren im ländlichen Raum. Die Frage nach der Sicherung der Leistungen der Daseinsvorsorge und elementarer Lebensqualitäten ist von höchster Priorität für die betroffenen Bürgerinnen und Bürger." (Auszug) Quelle: BDEW Montag, 7. November 2011
Energiewirtschaft wird den Dialog ... Geschrieben von enercheck
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15:31
Kommentare (0) Trackbacks (0) Energiewirtschaft wird den Dialog fortsetzenHildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft hat unmittelbar kurz vor der Präsentation anlässlich der Ergebnisse des Bürgerdialogs, die aktuelle Situation der Energiewirtschaft folgendermaßen kommentiert: "Der Bürgerdialog Energietechnologien für die Zukunft ist eine gute Plattform, um offen und konkret über die Herausforderungen der Energiewende und die damit verbundenen Fragen der Menschen vor Ort zu diskutieren. Der BDEW und seine Mitgliedsunternehmen haben den Bürgerdialog auch bei den lokal geführten Diskussionen von Anfang an unterstützt." Zusätzlich sei eine Energiewende nur dann möglich, wenn auch die Gesellschaft eine gewisse Akzeptanz für das Thema entwickeln würde. Ausgehen von diesem Punkt, sollen die Dialoge fortgesetzt und die Gesellschaft über grundlegende Maßnahmen für den Umbau des Energiesystems aufgeklärt werden. (Auszug) Quelle: BDEW Mittwoch, 28. September 2011
BDEW veranstaltet Energiedebatte in ... Geschrieben von enercheck
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18:44
Kommentare (0) Trackbacks (0) BDEW veranstaltet Energiedebatte in SpeyerDer BDEW (Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft) wird am 30. September eine Energiedebatte mit renommierten Vertretern und Experten veranstalten. Mit der Energiewende steht Deutschland nämlich vor einem gewaltigen Umbruch, bei dem die Frage gestellt werden muss, wie die komplette Energieversorgung umgestellt werden kann, ohne dass die Stabilität des Systems in Gefahr gerät. Wie kann man in Zukunft Strom gewinnen, wenn neue Kraftwerksprojekte an Bürgerprotesten scheitern und sogar Investitionen in erneuerbare Energien einzeln blockiert werden. Außerdem spielt die Investitionsbereitschaft für neue Energieprojekte generell ein zentrales Thema, womit sich die teilnehmenden Gruppen beschäftigen werden. Die Pfalzwerke laden auch Sie daher herzlich dazu ein, am 30. September kritische Fragen zur Energiewende an Branchenexperten, Politiker und gesellschaftliche Gruppen zu stellen. (Auszug) Quelle: bdew Mittwoch, 14. September 2011BDEW lädt zu der Diskussion „Safety first“ ein
Mit der "Energiewende" gewinnt das Thema Systemstabilität stark an Bedeutung. Warnungen vor kritischen Versorgungsengpässen nehmen zu. Neubau und Modernisierung konventioneller Kraftwerke - als Rückgrat der Energieversorgung und notwendiger Ausgleich zu den fluktuierenden erneuerbaren Energien - werden ein erfolgskritischer Faktor für den Umbau. Daher organisiert der BDEW (Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft) eine Diskussion, bei denen Branchenexperten, Politiker und gesellschaftliche Gruppierungen jene Thematik diskutieren werden. Auch Sie können an der Debatte teilnehmen, indem Sie sich hier anmelden: kraftwerkstagung.de (Auszug)
Quelle: BDEW Mittwoch, 27. Juli 2011
BDEW fordert Klarheit von Bundesrat Geschrieben von enercheck
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23:39
Kommentare (0) Trackbacks (0) BDEW fordert Klarheit von Bundesrat
"Nachdem der Bundesrat in seiner heutigen Sitzung das "Gesetz zur steuerlichen Förderung von energetischen Sanierungsmaßnahmen an Wohngebäuden" nicht verabschiedet hat, muss dies nun erneut ins parlamentarische Verfahren gegeben werden. Der BDEW fordert: Es muss schnellstmöglich für Klarheit in diesem Punkt gesorgt werden. Der BDEW appelliert an die Bundesregierung, zu diesem Gesetz umgehend den Vermittlungsausschuss anzurufen. Anderenfalls wäre das Gesetzgebungsverfahren gescheitert. Bundesregierung, Bundestag und Bundesrat müssen nun alle Anstrengungen unternehmen, um sowohl bei der - im gesamten Gesetzgebungsprozess - unstrittigen Frage der Steuerneutralität der Entflechtung im Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) als auch bei der Frage der steuerlichen Förderung energetischer Sanierungsmaßnahmen zeitnah zu einer praktikablen Lösung zu kommen. (Auszug)
Quelle: BDEW Donnerstag, 14. Juli 2011BDEW: „Energieversorgung vor historischem Wandel“
Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) sagt anlässlich der Verabschiedung der Gesetze zur Energiewende im Deutschen Bundestag: "Wir stehen mit den heutigen Beschlüssen des Bundestages am Startpunkt des ehrgeizigsten und komplexesten Umbaus des Energieversorgungssystems in der Geschichte unseres Landes. Die großen Linien dieses Umbaus hat die Politik bestimmt, jetzt beginnt die konkrete Arbeit an der Umsetzung. Die Kosten der Energiewende, die Folgen für das Landschaftsbild, all das und mehr wird uns in den kommenden Jahren intensiv beschäftigen". Dennoch sieht der BDEW Korrekturbedarf bei den Gesetzen, da beispielsweise das Netzausbau-Beschleunigungsgesetz (NABEG) in vielen Fällen die Kosten unnötig in die Höhe steigen lässt, ohne dass ein erkennbarer Nutzen vorhanden sei. "Die Energiewirtschaft steht bereit, die Energiewende konstruktiv und mit großem Engagement zu gestalten. Das hat auch der heute zu Ende gehende BDEW-Kongress 2011 gezeigt, auf dem über 1.300 Branchenvertreter über die notwendigen Schritte zur Umsetzung diskutiert haben", so die Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung abschließend. (Auszug)
Quelle: BDEW Dienstag, 28. Juni 2011BDEW-Kongress 2011 – Investitionsbereitschaft soll steigenVor dem größten Branchentreffen der deutschen Energiewirtschaft, dem BDEW-Kongress 2011, sehen namenhafte Vertreter der Branche einen großen Handlungsbedarf bei der Investitions- und Versorgungssicherheit in Deutschland. "Wir müssen Lösungen für eine weiterhin sichere Energieversorgung im Herbst erarbeiten. Die Energieunternehmen dürfen in ihrer Handlungsfähigkeit nicht weiter eingeschränkt werden. Investitionen müssen sich auch in Deutschland wieder lohnen. Und wir müssen ein Modell entwickeln, das parallel zum Ausbau der Erneuerbaren Energien auch den Bau konventioneller, flexibler Kraftwerke für die Investoren at traktiv macht", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Müller erklärt außerdem, dass die erneuerbaren Energien sich immer Zeit zum Zentrum und damit Leitsystem der Energieversorgung. So haben die regenerativen Energien nach Schätzungen des BDEW im ersten Quartal dieses Jahres noch einmal stark zugenommen.        "Es muss bei allen gesellschaftlich gewünschten und politisch richtigen Zielen nun vor allem darauf geachtet werden, dass die Energieversorger insgesamt noch genügend Handlungsspielraum für unternehmerische Entscheidungen und damit für Investitionen behalten. Leider fehlen noch dringend notwendige Anreize. Stattdessen häufen sich die Eingriffe des Staates in die Erzeugung, in den Netzbetrieb, in die Preiszusammensetzung und damit in den Wettbewerb. Die Balance zwischen Wettbewerb auf dem Energiemarkt und politischen Leitzielen darf nicht aus dem Gleichgewicht geraten", kommentiert Hildegard Müller die aktuelle Lage in Deutschland. (Auszug) Quelle: BDEW Tags für diesen Artikel: bdew, energie, erneuerbare, investitionsbereitschaft, kongress, müller, politik
Dienstag, 14. Juni 2011
BDEW: Energieeffizienz-Maßnahmen ... Geschrieben von enercheck
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01:15
Kommentare (0) Trackbacks (0) BDEW: Energieeffizienz-Maßnahmen stärken
Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) sagt anlässlich des heute von der Europäischen Kommission vorgestellten Richtlinien-Entwurfs zur Energieeffizienz:
"Für die deutsche Energiewirtschaft ist die Steigerung der Energieeffizienz ein zentrales klima- und umweltpolitisches Thema. Die konkreten Vorschläge, die die Kommission hierzu heute vorgestellt hat, sind aus unserer Sicht allerdings sehr ehrgeizig. Um die angestrebten Einsparvorgaben beim Endverbraucher zu erreichen, würde selbst eine Verzehnfachung der heutigen Sanierungsrate zur energetischen Ertüchtigung des Gebäudebestands nicht ausreichen". Die EU-Mitgliedsstaaten sollen so nach den Vorstellungen der Kommission Maßnahmen ergreifen, mit denen in allen Energie verbrauchenden Sektoren mit Ausnahme des Verkehrssektors Jahr für Jahr 1,5 Prozent Energie eingespart werden können. "Der BDEW begrüßt ausdrücklich, dass die Kommission entgegen ihrer ursprünglichen Absicht, diese Aufgabe allein den Energieunternehmen aufzubürden, die Option äquivalenter Maßnahmen in ihren Entwurf aufgenommen hat. So werden Mitgliedsstaaten wie Deutschland nicht ausgebremst, die mit öffentlichen Fördermitteln und steuerlichen Erleichterungen diesen Markt deutlich entwickeln wollen", so Müller. Quelle: BDEW Samstag, 28. Mai 2011BDWE gewinnt an Mitgliedern
Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hat einen Zuwachs an Mitgliedsunternehmen verzeichnet. So kommen nun 22 Mitglieder neu zum Branchenverband hinzu. Zu den neuen Mitgliedern gehören unter anderem die Stadtwerke Lichtenau GmbH und NetConnect Germany GmbH & Co. KG. "Die Entscheidung dieser 22 Unternehmen verschiedener Sparten und Wertschöpfungsstufen für eine Mitgliedschaft im BDEW zeigt auch, wie breit der BDEW als führender Brachenverband aufgestellt ist. Wir sind die Interessenvertretung, die erfolgreich und engagiert an der Integration sehr verschiedener energie- und wasserwirtschaftlicher Interessen arbeitet", erklärte Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung. Insgesamt vertritt der BDEW rund 1 800 Unternehmen. Die Mitgliedsunternehmen stehen für 95 Prozent der Beschäftigten und ebenfalls 95 Prozent der Investitionen in der Energie- und Wasserwirtschaft. (Auszug)
Quelle: BDEW Samstag, 14. Mai 2011
BDWE Kongress findet ab dem 28. Juni ... Geschrieben von enercheck
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00:02
Kommentare (0) Trackbacks (0) BDWE Kongress findet ab dem 28. Juni statt
Das Motto des diesjährigen Kongresses des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. (BDEW) lautet „Kurs auf 2050 – den Umbau gestalten“. Das Event findet vom 28. bis 30. Juni im Hotel „InterContinental“ in Berlin statt. Zum Kongress werden 1 400 Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft erwartet. Zu den bekannten Besuchern gehören wohl Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler, Bundesforschungsministerin Annette Schavan sowie EU-Kommissar für Energie Günther Oettinger. Damit findet die Veranstaltung in einer Phase statt, in der eine markante Neuausrichtung der Energiepolitik zu erwarten ist. Dabei stehen vor allem die Energiewirtschaft in Deutschland und Europa sowie die geplante Energiewende im Zentrum der Diskussion. In Diskussionsrunden, Vorträgen und Fachforen stellen sich Experten den zentralen Fragen der Energie- und Wasserwirtschaft. Über Studentenpatenschaften ermöglichen die BDEW-Mitglieds-unternehmen auch in diesem Jahr wieder zukünftigen Nachwuchskräften, kostenlos am Kongress teilzunehmen. (Auszug)
Quelle: BDEWÂ Donnerstag, 28. April 2011
Strom- und Gasverbrauch steigt um ... Geschrieben von enercheck
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16:41
Kommentare (0) Trackbacks (0) Strom- und Gasverbrauch steigt um vier Prozent
Im Jahr 2010 ist laut Angaben des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) der Verbrauch von Strom und Erdgas um vier Prozent gestiegen. So stieg der Gasverbrauch verglichen zum Vorjahr auf 942 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) und übersteigt somit das Vorkrisenniveau. Auch der Stromverbrauch stieg auf 530 Mrd. kWh und sei damit Hinweis auf den steigenden Bedarf an Energie seitens der Industrie. So kommentiert Hildegard Müller, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung, zu Beginn der Hannover Messe 2011: "Infolge der Konjunkturbelebung ist der Energiebedarf der Industrie gestiegen. Zusätzlich hat der kalte Winter die Energienachfrage angekurbelt, da das Jahr 2010 das kälteste Jahr seit 1996 war". Laut Informationen des BDEW bleibt die Industrie weiterhin der stärkste Verbraucher von Erdgas und Strom. So lang der Anteil am Netto-Stromverbrauch im Jahr 2010 bei 46 Prozent. Außerdem wurden 37 Prozent des gesamten Erdgases ebenfalls an die Industrie geliefert. (Auszug)
Quelle: BDEW |
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